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  • Meinem Vaterland, der Republik Polen treu sein

     

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  • 19 Oktober 2017

    Haus des DGB - Region Nordwürttemberg in der Willi-Bleicher-Straße 20, Stuttgart. Galerie im Foyer.

     

    Der Warschauer Aufstand von 1944 ist ein Ereignis, das zentrale Bedeutung für die Identität der heutigen Polen besitzt. In Deutschland ist die Geschichte der 63 Tage vom 1. August bis zum 5. Oktober 1944 weitgehend unbekannt. Die polnische Heimatarmee versuchte, Warschau von der deutschen Besatzung zu befreien und der heranrückenden Roten Armee im Besitz der polnischen Hauptstadt entgegenzutreten.

     

    Diesen Versuch bezahlten etwa 15.000 polnische Soldaten und rund 200.000 Zivilisten, die von SS und Wehrmacht ermordet wurden, mit ihrem Leben. Nach dem Ende des Aufstands wurde Warschau auf Hitlers Befehl fast vollständig zerstört. Diese dramatische Geschichte ist Gegenstand der Wanderausstellung „Warschauer Aufstand 1944“ die vom Generalkonsulat der Republik Polen in München und der Vereinigung SIPPA - Weltspiele der Auslandspolen - Polonia Austria zur Verfügung gestellt wurde.   

     

    Die in der Ausstellung präsentierten Fotos stammen aus den Sammlungen der Nationalbibliothek (BN), der Polnischen Fotoagentur „Forum“ (FPAF), der Stiftung „Polnisch-Deutsche Aussöhnung“ (FPNP), des Instituts für Nationales Gedenken (IPN), des West-Instituts (IZ), des Museums der Polnischen Armee (MWP), des Katyń-Museums (MK), des Nationales Digitalarchivs (NAC) und des Museums des Warschauer Aufstandes (MPW).

     

    Veranstalter: DGB-Region Nordwürttemberg und das Generalkonsulat der Republik Polen in München

     

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